Beschreibung
EVE LiFePO4-Zelle 3,2 V 280 Ah – AVEPOWER
Diese einzelne LiFePO4-Zelle mit 280 Ah Kapazität und 3,2 V Nennspannung bildet einen Baustein für fachgerecht ausgelegte Batteriesysteme. Sie eignet sich für neue Batterieprojekte und für Servicearbeiten, bei denen passende elektrische Eigenschaften erforderlich sind. Der Lieferant bezeichnet die angebotene Zelle als EVE. Der praktische Vorteil liegt darin, die Zellkapazität gezielt auf das Projekt abzustimmen und mit geeignetem BMS, Verbindungen und Schutzmaßnahmen zu kombinieren.
Die 280-Ah-Zelle auswählen
Der Lieferant bezeichnet die 280-Ah-Zelle als EVE. Eine Zelle entspricht 896 Wh Nennenergie; sechzehn ergeben 14,336 kWh bei 51,2 V. Die Variante passt zu Projekten, die diese Marke und Kapazitätsklasse suchen. Konkrete Ausführung und Kontakte werden mit dem geplanten Akku abgeglichen; Stromgrenzen und mechanische Details folgen der Spezifikation der gelieferten Zelle.
Planungsbeispiele für 4S, 8S und 16S
Rechenbeispiele mit passenden Zellen in einem seriellen Strang: 4S: 12,8 V / 280 Ah / 3,584 kWh; 8S: 25,6 V / 280 Ah / 7,168 kWh; 16S: 51,2 V / 280 Ah / 14,336 kWh. Es sind Nennwerte vor Reserve und Umwandlungsverlusten. Die Verkaufseinheit ist eine Zelle; für einen vollständigen Akku werden entsprechende Stückzahl sowie separat ausgewähltes Management und Verbinder benötigt.
Technische Übersicht
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Kapazität | 280 Ah |
| Nennspannung | 3,2 V |
| Rechnerische Nennenergie | 0,896 kWh |
| Chemie | LiFePO4 |
| Verkaufseinheit | eine Zelle |
Eine Zelle für einen gezielt aufgebauten Akku
Die einzelne prismatische Zelle ermöglicht die Auslegung eines Batteriesatzes nach Spannung, Kapazität und verfügbarem Einbauraum. Sie eignet sich für fachgerecht geplante Solarstromspeicher sowie Servicearbeiten an einem Akku mit passenden Zellen. Zur elektrischen Planung gehören Zellverbund, Batteriemanagement und Absicherung. Die mechanische Konstruktion hält die Zellen sicher und schützt die Anschlüsse. Die getrennte Auswahl dieser Komponenten erleichtert eine Anordnung, die zum konkreten Projekt passt.
Reihen- und Parallelschaltung verständlich erklärt
Bei einer Reihenschaltung addieren sich die Spannungen; die Kapazität in Ah entspricht einem Zellstrang. Vier Zellen mit 3,2 V ergeben nominell 12,8 V, acht ergeben 25,6 V und sechzehn ergeben 51,2 V. Parallele Stränge erhöhen die Kapazität bei gleicher Spannung und benötigen eine Planung für Stromverteilung und Absicherung. Die Stückzahl ergibt sich aus dem Schaltplan. Angaben wie 4S, 8S oder 16S bezeichnen die Zahl der Zellen in Reihe und helfen bei der Auswahl eines passenden BMS.
Batteriemanagement für den gesamten Zellverbund
Ein BMS überwacht die Einzelzellspannungen und je nach Ausführung auch Strom und Temperatur. Wählen Sie ein Gerät für LiFePO4-Chemie und die richtige Anzahl serieller Zellen. Seine Stromklasse muss zu den erlaubten Zellströmen und zur Last des Akkus passen. Die Kapazität in Ah gibt allein keinen maximalen Entladestrom an. Hauptsicherung, Trennung, Messleitungen und das Verfahren zum Zellabgleich werden gemeinsam anhand der Unterlagen der konkret ausgewählten Bauteile geplant.
Von der Zellkapazität zum Energievorrat
Die Nennenergie einer Zelle ergibt sich aus Spannung mal Kapazität. Im Batteriesatz wird die Energie der eingebauten Zellen addiert. Die am Verbraucher verfügbare Energie hängt anschließend von BMS-Einstellungen, Arbeitsreserve, Temperatur und Umwandlungswirkungsgrad ab. Bei Photovoltaik betrachten Sie Speicherkapazität und Wechselrichterleistung getrennt. Der gewünschte Betrieb muss innerhalb aller Stromgrenzen liegen. Die folgenden Berechnungen vergleichen Baugrößen und sind Planungsbeispiele statt Messwerte eines fertig aufgebauten Akkus.
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